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Geschrieben von: ype
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Samstag, den 04. Februar 2012 um 11:10 Uhr |
Eine Band, die sich durch ihre Texte auszeichnet
Fast vier Jahre nach dem Album „Sylt“ ist es endlich soweit: Die Hamburger Band KETTCAR veröffentlicht ihre neue Platte, diese erscheint einmal als normale CD und einmal als Deluxe Edition mit drei Bonus-Songs. Ist das letzte Album sowohl musikalisch als auch textlich relativ düster ausgefallen, so war man als geneigter KETTCAR Hörer gespannt, in welche Richtung die neue Scheibe driften würde.
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Geschrieben von: borschi
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Samstag, den 21. Januar 2012 um 23:45 Uhr |
Antifaschistisher Queerfeminismus rules!
Berlin: Auf dem dritten Album „Bitches, Butches, Dykes & Divas“ schleudert die Berliner RapperIn SOOKEE mal wieder in sympathischer Weise zahlreiche lila Eisenstangen in die Speichen althergebrachter Denk- und Wahrnehmungsweisen.
Nicht zum ersten Mal berichten wir an dieser Stelle über ein HipHop-Album. Ein kurzer Blick in die Historie des Punkrock zeigt, dass in den USA zu Beginn der 1980er Punk und HipHop-Kultur (oder –Bewegung) eng miteinander verbandelt waren (bezeichnenderweise heißt
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Geschrieben von: Diplompunk
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 12:17 Uhr |
Ein Phänomen, das seit vielen Jahren funktioniert!
Wie aus dem Nichts erscheinen die Veröffentlichungen von EA80 und dennoch wissen immer alle, dass es so ist! EA80 selbst nutzen keine multimedialen Wege, um auf ein neues Album hinzuweisen. Und das in dieser beschleunigten Welt, wo die Infos sekundenschnell von A nach B gelangen können - die aber auch ständig mit Veränderung beschäftigt ist und wo wenig Platz ist für das, was beständig sein kann oder sein darf. EA80 sind es – konsequent! „In der Nische, in der ich bin, macht das Neue keinen Sinn.
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Geschrieben von: JAY
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Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:07 Uhr |
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Keine Iros, keine Nieten, kein Biergeruch!
Oberhausen: Käm' ich aus'm Ruhrgebiet, ich wär' ein EMSCHERKURVE-Fan. Ich hätte dank "A40" eine Heimathymne mit Wahnsinnsrefrain, dank "Hier bei uns" eine zweite, falls ich "A40" mal leid bin und es gern etwas pathetischer hätte, mit "Rot Weiss Oberhausen" eine richtig coole Vereinshymne obendrauf, und das alles auf einem einzigen Album! Weder komme ich aus dem Ruhrgebiet, noch bin ich RWO-Fan, was das in Überfülle vorhandene Mitgröhlpotential der drei Songs merklich einschränkt.
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Geschrieben von: cschi
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Samstag, den 17. Dezember 2011 um 23:45 Uhr |
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Ein echt überzeugendes, schnelles und tanzbares Album!
Hamburg: Mit einer Bandgeschichte, die bis 1990 zurückreicht, sind die Hamburger Jungs NO LIFE LOST kein Anfänger in Sachen Ska-Punk mehr, was sie mit ihrer neuesten Platte eindrucksvoll beweisen. Schon der Opener „Blutgrätschenursula“, einer von drei Fussballsongs auf der Scheibe, macht nicht nur Lust auf die weiteren 12 Lieder, sondern auch auf die anstehenden Konzerte. Im Anschluss folgt mit „Abenteuerland“
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