| WAHRSCHAUER Heft 61 |
| Geschrieben von: bigat |
| Sonntag, den 20. November 2011 um 17:24 Uhr |
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VORSCHAUER auf Ausgabe #61!
Aufgrund der immer mehr ans Tageslicht kommenden Details zur Nazi-Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) haben wir den Schwerpunkt in der nächsten Ausgabe geändert. Wir werden versuchen mit der Wahrschauer-Taschenlampe in die sich aufgetanen Abgründe hinabzuleuchten. Das nächste Heft erscheint im April 2012!
Schwerpunktthema: Nazischeiß 2.0 featuring Verfassungsschutz - Nationalsozialitische Mordkommandos praktizieren Rassenkrieg Welche Rolle haben dabei staatliche Behörden gespielt? Wieso konnte Nazi-Terrorist Uwe Behnhardt abtauchen, obwohl er bei der Durchsuchung seiner Wohnung 1998 anwesend war? Der Mitteldeutsche Rundfunk berichtete, dass im Jahr 2000 Zielfahnder des thüringischen Landeskriminalamtes die Untergetauchten aufgespürt hatten. Der bereits organisierte Zugriff eines SEK-Kommandos sei in letzter Sekunde abgebrochen worden. Wieso? Bei einem Mord 2006 in Kassel war ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes anwesend. Zufall? Er entfernte sich vom Tatort und meldete sich nicht bei der Polizei. Seine Identität konnte aber ermittelt werden. In seinem Heimatdorf wurde er aufgrund seiner braunen Gesinnung „kleiner Adolf“ genannt. Nur eine Jugendsünde? Neun Menschen mit einem Migrationshintergrund werden mit der gleichen Tatwaffe kaltblütig ermordet. Wieso wurde eine fremdenfeindliche Tat ausgeschlossen? Stattdessen wurde die Mordserie von den Medien als „Dönermorde“ bezeichnet. Macht Rassismus blind? Siehe auch online dazu die Serie "Verfassungsschutz und mordende Naziterroristen": Teil 1: „Klein Adolf“ ist Mitarbeiter des Verfassungsschutzes! Teil 2: Thüringische Untersuchungskommission verschleiert anstatt aufzuklären!
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