| 34.Spieltag: FC St. Pauli – SC Paderborn 1:2 / 1860 München - 1.FC Union Berlin |
| Geschrieben von: bigat | |||
| Freitag, den 04. Juni 2010 um 16:01 Uhr | |||
Das Ende der Wahnsinnssaison!Millerntor / 9.5.2010: Party, Party, Party! Na klar, man konnte und wollte sogar noch 2.Ligameister werden. Aber ehrlich, wen juckt's am Ende, wenn auf dem Spielbudenplatz 100.000 Menschen feiern. Der Traum von der 1.Liga ist war geworden und es gibt das erste Derby am Millerntor seit 1965! Ich traue den Paulianern diesmal den Klassenerhalt zu!! Ich selbst konnte aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Dafür habe ich 18 Wahnsinnsspiele diese Saison live gesehen. Was ich da an persönlicher Konjunkturstütze an Bahn und Bus geleistet habe, ist meines ehrachtens beträchtlich. Leider hört mein persönlicher Lieblingsspieler Morike Sako auf. Für die 1.Liga reicht es leider nicht. Ich hoffe ihn nächstes Jahr bei einem mir sympathischen Verein wieder zu sehn. Ansonsten sage ich nur 15.30, denn die Spiele in der 1. Liga fangen samstags erst 2,5 Stunden später an. Und das heißt, dass ich länger schlafen kann! Erding / 9.5.2010: Der Abschluss als Party im Exil und das dieses Jahr in Erding bei "Böni" in der Nähe von München. Ab sonnabendfrüh wurde Fußball gespielt, gefeiert und vor allem Bier getrunken. 800 Fans, unter ihnen auch das Präsidium feierten 2 Tage gemeinsam und fuhren dann mit Shuttle Bussen zum Stadion, wo nach und nach insgesamt 3500 Unioner eintrafen. Was unser Verein an Fans zu Auswärtsspielen bewegt ist schon erstligareif! Die Mannschaft ist das noch nicht. Das war aber auch nicht wirklich zu erwarten. Der 12. Platz nach einem Aufstieg ist etwas, womit der Verein mit seinem neuen Stadion zufrieden sein kann. Insgesamt war ich bei 24 Spielen, die für mich als Stadionzeitungsverkäufer Arbeit und Freizeit zu gleich waren. Das war schon krass und in der nächsten Saison geht's gleich am 7.8. gegen Borussia Mönchengladbach weiter. Mal sehen ob wir den wahnsinnigen Zuchauerzuspruch von 14170 pro Punktspiel (insgesamt 320000) nächstes Jahr noch toppen können.
Einziger Wehrmutstropfen: Corny Lippmann ist als Präsi zurückgetreten. Aber jetzt darf er das auch, denn in so sicherem Fahrwasser war Pauli noch nie.
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Das Ende der Wahnsinnssaison!