the edge of reasonDie Emo-Achterbahn aus Regensburg

Emo-Rock mit Post-Hardcore – melodisch aber auch brachial – so spielen THE EDGE OF REASON aus Regensburg auf. Gegründet 2012 machte der Fünfer zwischendurch mal eine zweijährige Pause bis letztendlich 2017 ihr Debütalbum „Broken But Not Torn“ erschien.

Weiterlesen: Review der Woche: THE EDGE OF REASON – “River” (Single)

Fallen TyrantHart, schnell und dreckig

Dieses Trio aus dem hessischen Darmstadt legt mit "Children Of A Nuclear Dawn" sein zweites Album vor und zelebriert hier komplexen, anspruchsvollen Black Metal mit einer deutlichen Thrash-Schlagseite! Einerseits erinnert mich der Old-School-Touch an südamerikanische Genre-Bands aus den 80ern und 90ern ... aber FALLEN TYRANT gehen die Sache absolut progressiver und

Weiterlesen: Review der Woche: FALLEN TYRANT – „Children Of A Nuclear...

WTF ... ist WAHRSCHAUER Magazin?!

Findet es heraus ... unser Alex interviewt Alex und taucht in 30 Jahre Magazingeschichte ein ... Drecksarbeit ... Freizeit ... Nächte voller Arbeit ... Papier ... CDs ... bekloppte Geschichten ... seht und hört selbst!

AlbumCover Bitte GroundsMelancholischer Ska-Punk aus NL: „I’m stuck in hell, wish me well“

Wer kennt noch die BEANS aus Utrecht (Niederlanden), die zwischen Mitte der 90er Jahre und 2006 ihr Unwesen trieben? 2016 haben sich die vier Freunde als BITTER GROUNDS unter der gleichen Besetzung wieder formiert. Und wem das alles nichts sagt, dem brülle ich mal „RANCID“ durch die Hörlappen. Denn Dr. Punk würde sagen, dass diese legendäre US-Band die grobe Soundmarschrichtung der niederländischen Punkrocker beeinflusst hat.

Weiterlesen: Review der Woche: BITTER GROUNDS – „Two Sides of Hope”

the spitfires year zeroZiel elimiert mit einem Hauch von Madness

Für mich war die vierköpfige Mod-Truppe aus Great Britain eine der musikalischen Entdeckungen des Jahres 2015 und ihre erste Single „Stand Down“ und das dazugehörige Debutalbum „Response“ waren ein echter Knaller. Im Juli 2018 sind wir nun beim Album Nr. 3 angelangt, was ja schon mal eine beachtliche Arbeitsleistung ist. Ansonsten hat ein so hoher Output ja immer ein gewisses Risiko an Qualitätsverlust. Wie ist es also bestellt um Album Nr. 3?

Weiterlesen: Review der Woche: THE SPITFIRES – "Year Zero"