1695gZurück zur Revolte!

Anlässlich des 1. Mai 2018 veröffentlichen wir einen Teil aus einem Flugblatt aus der autonomen Szene, dass nach dem 1. Mai 1987 verfasst wurde:
„Die in dieser Nacht von Freitag, dem 1. Mai, auf Samstag entstandene spontane Konfrontation war in ihrer Entschlossenheit für uns überraschend und eine stake Erfahrung. In der Revolte dieser Nacht hat sich

Weiterlesen: Zum 1. Mai 2018:

Al Bakr3Ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter begeht wahrscheinlich Selbstmord

Eigentlich hätte man jetzt inzwischen schon längst über Amri geschrieben haben müssen. Der Amri, der von den deutschen Geheimdiensten monatelang beobachtet, von einem V-Mann nach Berlin chauffiert wurde, diesem erzählte, dass er Anschläge verüben wolle, wohl selbst eine Quelle der Behörden war (vgl. BZ. 24.3.2017), zu dem Warnungen ausländischer Geheimdienste eingingen und der trotzdem dann den schwersten Anschlag seit dem Oktoberfest-Anschlag 1980 auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz verüben konnte. Aber der abstruse Fall al-Bakr ist für meinen Geschmack etwas zu früh aus der Presse verschwunden. Das

Weiterlesen: Der abstruse Fall al-Bakr – Teil 2:

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"Ein Kämpfer kann sterben - nicht aber seine Ideen"


Im WAHRSCHAUERr Nr. 3 vom Frühjahr 1989 gratulierte ich Cuba zum 30. Jahrestag der erfolgreichen Revolution und schrieb: „Glückwunsch an die Revolution in Cuba und an Fidel Castro, der vor 30 Jahren am 1.1.1959 die von den Yankees unterstützte Batista-Diktatur beseitigen konnte. Mit 80 Mann war Fidel Castro auf Cuba gelandet,

Weiterlesen: Zum Tod von Fidel Castro:

 Al BakrPolice Academy in Sachsen?

In Sachsen scheint alles möglich. Die Frage ist aber, ob im al-Bakr-Fall wirklich ein neuer Teil von Police Academy gedreht wurde, oder ob der Fall eher wie beim NSU-Wahnsinn aus dem Innern des Staates zum Himmel stinkt. Auffällig ist jedenfalls, dass der merkwürdige „Vorfall“ al-Bakr so gut wie komplett und umgehend aus den Medien verschwunden ist.

Weiterlesen: Der abstruse Fall al-Bakr – Teil 1:

Sevim DagdelenMerkels Duckmäusertum ist Freibrief für Erdogans Willkürherrschaft

Der türkische Präsident Erdogan unterzieht sein Land einem Islamisierungskurs. Den vereitelten Putsch vom Juli nimmt der Staatschef zum Vorwand zur großen „Säuberungsaktion“, wie Massenentlassungen und Massenverhaftungen am Bosporus im reinsten Nazisprech offiziell genannt werden. Erdogan denkt langfristig. Durch die Neubesetzung zehntausender Lehrerstellen sichert sich seine regierende AKP den Zugriff auf die Köpfe der jungen Generation. Frei nach Gramsci geht es um langfristige Hegemonie.


Gegen seine Kritiker geht der Möchtegernsultan gegen mit immer rigideren Mitteln vor. Es vergeht kein Tag ohne Negativnachricht aus dem NATO-Mitgliedsland. Kommunalpolitiker und Bürgermeister der kurdischen HDP im Südosten der Türkei werden verhaftet, kritischeJournalisten weggesperrt, unbotmäßige Wissenschaftler und Künstler schikaniert. Über Jahre musste etwa der weltberühmte

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