Grand Massive 4Gänsehaut für Metaller 


Obwohl die bayerischen GRAND MASSIVE schon seit über 10 Jahren aktiv sind und schon mit Szenegrößen wie OVERKILL, MUSTASCH, CROWBAR, C.O.C. oder RED FANG als Support unterwegs waren, sind sie in meinen Augen noch viel zu unbekannt. Die Band müsste eigentlich genau den Nerv vieler Metal- und Rockfans treffen. Denn ihr Sound ist ein Mix aus gutem Metal á la METALLICA und der Schwere von CROWBAR, der eigentlich die breiten Massen ansprechen müsste. Aber, aber ... es ist halt nicht so. Mit dem neuen Album, das erneut auf Metalville Records erscheint, hat die Band sogar noch einmal bei

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David JudsonFett, psychedelic, intergalaktisch


David Judson Clemmons? Einige Underground- und Musikliebhaber wissen natürlich sofort von wem die Rede ist. Für alle anderen: bei DAMN THE MACHINE, JUD und FULLBLISS ist der Musiker aktiv. Die vorliegende Schreibe steht für einen guten Mix aus Davids bisherigen Bands. Um es vorwegzunehmen: „Tribe & Throne ist ein Killeralbum. So ist es weiterhin nicht verständlich, warum so eine hochwertige Musik kein größeres (Major-) Label findet, das die Band nach oben schiebt. Das Material kann definitiv mit allem, was im Rock-Bereich veröffentlicht wird, mithalten. Herausragend ist Davids Gesang, der sicherlich zu den Top

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The Everettes Pressefoto Trio kleinMit ganzer Seele aus Berlin


Der guten alten Soulmusik wird mittlerweile wieder vielerorts gehuldigt und die Zahl der Bands im Spektrum Retro ist recht groß. Doch in Berlin ist es in diesem Bereich noch eher still oder zumindest ruhiger. Dabei braucht jede Stadt und in jedem Fall Berlin some good old Soul! Doch den Berlinerinnen und Berlinern muss nicht bange sein, denn es gibt ja die EVERETTES! Aber diese Band hat meiner Ansicht nach bisher längst nicht die Aufmerksamkeit die sie verdient.

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Monk Road CoverEntspannungszäpfchen
für stressige Corona-Zeiten


Wie wäre es, wenn es einen Ort gäbe an dem Musiker sich mit ihrer Kreativität frei von kommerziellen Zwängen entfalten könnten. Jenseits von Genregrenzen und nach ihren Ansprüchen? Diesen Ort gibt es und er heißt MONKS ROAD SOCIAL. Monks Road-Gründer Richard Clarke wollte einen Ort schaffen, an dem Menschen für ihre Kunst gefeiert werden, einen Ort, an dem sie ihre Talente ausleben können, ohne den Regeln der Musikindustrie unterworfen zu sein. Entstanden ist ein Plattenlabel und schließlich eine Band oder wie es in der Selbstbeschreibung heißt, „Eine unglaubliche Kollaboration von Künstlern, jung und alt, neu

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The Movement Tour Berlin„We got love, we got hope,  we got Marx!”

Wie beginnt man am besten ein Review über das 4. Album von The Movement? Vieles könnte man über diese Band und ihre Musik sagen bzw. schreiben. Vielleicht so: "Clean living under difficult circumstances!" Dieser Zitat von Peter Meaden (dem ersten Manager von THE WHO), welches im Original eigentlich "Modism, Mod living, is an aphorism for clean living under difficult circumstances" lautet, ist so etwas wie einer der Leitsprüche der Band. Damit ist allerdings sicherlich eine größere Botschaft gemeint als einen smarten Kleidungsstil und den Modernism unter schwierigen Umständen zu pflegen. Sehr politisch sei die Scheibe geworden, sagt Lukas

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