Detained Split2Berlin-New Jersey-Doppel-Oi!-Pack

THE DETAINED sind seit 2015 unterwegs und sind definitiv nichts für Freunde der sanfteren Töne. Sie liefern eine brachiale Mischung von Oi!, Hardcore und Punk und haben mittlerweile 3 EPs und eine Langspielplatte herausgebracht. Die aktuelle Scheibe der Berliner ist eine Split-EP mit BROKEN HEROES im 7-Inch-Format. Die Combo aus New Jersey bietet mit den beiden Stücken „Bottom Of The Heap” and “Take Up The Steel” traditionellen, recht eingängigen Ami-Oi! der schnelleren Art, der sich gut weghören lässt ohne wehzutun. THE DETAINED gehen ebenfalls mit zwei Titeln an den Start. Der Gesang von Basti ist im Vergleich zu den frühen Veröffentlichungen, aber auch zum ersten

Weiterlesen: Review der Woche: Split-EP THE DETAINED und BROKEN HEROES

Everettes Video2Liebe, Zeit und Arbeit

Nach unserer Review zum im Mai erschienenen Debutalbum von THE EVERETTES legen wir nun nach: Janne hat sich mit Alex und Katharina von der sechsköpfigen Berliner 60ties-Soulband zu einem Videointerview getroffen und mit ihnen an einem sonnigen Tag an der Spree über die Band und ihre Musik sowie die Texte geredet, von denen sich die

Weiterlesen: Video-Interview mit THE EVERETTES

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„Die einzigen coolen Leute waren Hardcore Kids und linke Ostberliner Skinheads“

THE DETAINED aus Berlin sind Basti (Gesang), Gert (Schlagzeug), Mac (Gitarre) und Felix (Bass). Die sind seit 2015 unterwegs und ihre brachiale Mischung aus Oi!, Hardcore und Punk ist definitiv nichts für Freunde der sanfteren Töne. Sie haben mittlerweile 3 EPs und eine Langspielplatte herausgebracht. Ihre letzte VÖ war eine 7-Inch-Split mit den BROKEN HEREOS aus New Jersey und erschien bei Contra Records (Link zum Review). Und nun habe ich mich mit Felix zum Interview getroffen…

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WOEFett, Brett, tritt Arsch

Aus Schweden kommen ja eigentlich nur gute Bands, aber den typischen Schwedenstil haben die 4 Jungs aus Göteborg nicht gepachtet. Sie orientieren sich mehr an den US-Bands der schweren Riffs. WOE ist eine starke Riff Rock Kapelle, die es schafft, einen coolen Mix aus alten Black Label Society und modernen Sachen wie Trivium hinzubekommen. Die Riffs drücken, die Drums scheppern (im angenehmen Sinne) und der Bass legt einen unheimlichen Groove vor und das alles wird mit einer untypischen, aber gerade deswegen außergewöhnlichen Stimme unterlegt und veredelt. Freunde von Southern Metal, Stoner Rock und Modern Metal (nicht als Schimpfwort)

Weiterlesen: Review der Woche: WOE GOTHENBURG - Too Late Too Loud

CloudyJunePop mit einer dunklen Seite

Langsam wird der Lockdown aufgeschlossen. Aber noch schweigen die Gitarren in den Live-Clubs. Also traf sich Video-Terminator Janne mit der aparten Rock-Lady CLOUDY JUNE zu einem Corona-Sonnenschein-Interview auf den Stufen im Görli, um über die verschlungenen Wege ihrer musikalischen Vorlieben zu reden. Er führte von ihrer ersten AC/DC-Single mit zwölf über Old-School-Hip Hop und

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