Nazis morden und StaatMit Richter Götzl hat das NSU-Verfahren nicht das große Los gezogen!

Der Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund beginnt nun endlich. Aber dank dem Losverfahren von Richter Götzl wird vom Prozess gegen Nazi-Braut Zschäpe die Frauenzeitschrift BRIGITTE berichten. Vielleicht darüber, ob Zschäpe neuste Styling-Trends für Nazi-Frauen setzt. Überregionale Tageszeitungen, wie z.B. die SÜDDEUTSCHE, dagegen

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rosemarie„Für mich ist das Mord“

In Berlin hat die vom Staat gnadenlos exekutierte asoziale Politik nach einer Zwangsräumung ein erneutes Todesopfer gefordert. Die 67jährige kranke und schwerstbehinderte Rosemarie wurde trotz einer vorliegenden Mietübernahmeerklärung vom Sozialamt und trotz eines ärztlichen Attests, das eine Zwangsräumung für unzumutbar erklärte, wegen Mietrückständen auf Antrag der Eigentümer aus ihrer Wohnung in Reinickendorf geworfen. Wir haben uns „an Recht und Gesetz und Ordnung gehalten“, so der Eigentümer gegenüber den Medien (junge welt). Dieser gesetzlich-normative Sozialterror wurde mit einem Großaufgebots der Polizei  gegen den Protest von rund

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Verfassungsschter_unter_VerdachtDeutsche Behörden sind Teil des Naziproblems

Berlin: Das Titelthema der aktuellen WAHRSCHAUER Ausgabe #61 lautet „Nationalsozialistisches Mordkommando feat. Verfassungsschutz“. Das ist keine Übertreibung. Im Gegenteil. Die Enthüllungen der letzten Wochen werden immer verrückter. Sogar eine Strafverfolgungsbehörde steckt mitten im Nazisumpf. Zeit für ein Update.

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Pussy_Riot_by_Igor_MukhinSeid laut, seid kreativ, benutzt euren eigenen Kopf, traut euch!

 

Moskau: In letzter Zeit hört man oft und sogar in den Massenmedien über die skandalöse Behandlung einiger Mitglieder der russischen feministischen Punkband PUSSY RIOT von seiten der russischen Regierung. Den Mädels

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kidz1maiDa ist noch Luft nach oben!

Berlin: Das Gute vorweg: Es war von der Anzahl der Teilnehmer eine große Revolutionäre 1. Mai Demo 2012. Und es war richtig endlich den Weg raus aus dem Ghetto, hinein in das Regierungsviertel, das Zentrum der Macht und die glitzernde Konsummeile der Friedrichsstraße zu suchen. Ich schätze, dass zwischen 15.000 und 20.000 Menschen dem Motto „Spaß muss sein – Kapitalismus nicht“ gefolgt sind. Doch Masse ist noch nicht Klasse. Noch bevor die Demo die Stadtmitte erreichen konnte, wird sie noch in Kreuzberg in der Markgrafenstraße durch einen kurzen und konsequenten Polizeieinsatz (ohne Tränengas und Wasserwerfer) gestoppt. Die Demoleitung zollte der Realität Tribut und löste die Veranstaltung kurze Zeit später "freiwillig" auf. Die Polizei hat damit erfolgreich und ohne große Mühe ihren Auftrag im Klassenkampf erfüllt und verhindert, dass eine revolutionäre

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